
Gemeinsam mit unseren Kunden erarbeiten wir innovative Lösungen. Unsere Produkte im Bereich der gedruckten Elektronik werden vom Prototyp bis hin zur Serienreife in intensiver Zusammenarbeit u.a. auch mit F&E Instituten entwickelt, ausgearbeitet und zur Serienreife geführt.
Laufende Projekte zur Herstellung von Modulen im Bereich erneuerbarer Energien, Baugruppen für neuartige Anzeigesysteme u.v.m. runden das Portfolio unserer Entwicklungstätigkeiten ab.





Verkaufsleiter Drucktechnik
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Key Account Manager Eingabesysteme
Deutschland
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Hier finden Sie die meistgestellten Fragen unserer Kunden.
Gedruckte Elektronik ermöglicht besonders flache, leichte und flexible Lösungen. Im Vergleich zu klassischen Leiterplatten können Bauteile platzsparender integriert und neue Designmöglichkeiten realisiert werden. Gleichzeitig lassen sich große Flächen wirtschaftlich produzieren.
Gedruckte Elektronik kommt unter anderem zum Einsatz in:
Ja. Gedruckte Elektronik eignet sich hervorragend für Sensoranwendungen wie Berührungs-, Druck-, Temperatur- oder Näherungssensoren. Diese können direkt in Bedienoberflächen oder Produkte integriert werden.
Ja. Kapazitive Sensorstrukturen und Touch-Bedienfelder können mittels gedruckter Elektronik realisiert werden. Dadurch entstehen moderne und robuste Bedienoberflächen ohne mechanische Tasten.
Bei klassischen Leiterplatten werden elektronische Strukturen durch Ätz- und Fertigungsprozesse hergestellt. Gedruckte Elektronik nutzt dagegen Druckverfahren, um funktionale Materialien direkt auf das Trägermaterial aufzubringen. Dadurch können flexible und besonders dünne Anwendungen realisiert werden.
Moderne Bedienoberflächen vereinen heute Design, Funktion und Teile von Elektronik in einer einzigen Oberfläche. Durch den Einsatz von gedruckter Elektronik können kapazitive Touchsensoren, LED-Beleuchtungen und weitere Sensorfunktionen direkt in Frontfolien, Dekorfolien oder HMI-Systeme integriert werden.
Dabei befindet sich die Elektronik unsichtbar hinter der Oberfläche. Berührungen werden über kapazitive Sensoren erkannt, während LEDs Symbole, Tasten oder Statusanzeigen gezielt beleuchten. Zusätzlich können weitere Funktionen wie Näherungssensoren, Temperatursensoren oder haptisches Feedback integriert werden.
Das Ergebnis sind sogenannte Smart Surfaces: glatte, leicht zu reinigende und optisch hochwertige Oberflächen ohne mechanische Tasten oder Schalter. Sie bieten maximale Gestaltungsfreiheit und ermöglichen gleichzeitig eine intuitive Bedienung.
Typische Anwendungen finden sich im Maschinenbau, in der Medizintechnik, bei Haushaltsgeräten, in der Gebäudeautomation sowie im Fahrzeug- und Nutzfahrzeugbereich.
Ja. Forster begleitet Kunden von der ersten Idee über die Entwicklung geeigneter Druckstrukturen bis zur Serienfertigung und Integration in das Endprodukt.