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Nationalbibliothek Luxemburg

Regale für Luxemburgs größte wissenschaftliche Bibliothek.

Die Referenzliste von Forster ist um ein erfolgreiches Projekt reicher: Das Tochterunternehmen Arbitec-Forster realisierte die Regale für Luxemburgs größte wissenschaftliche Bibliothek.

Nach fünfjähriger Bauzeit öffnete das neue, elegante Gebäude der Nationalbibliothek Luxemburg Ende September 2019 seine Tore. Der Umzug der größten wissenschaftlichen Bibliothek des Landes war notwendig geworden, weil die sieben Standorte, auf die die Bestände zuvor verteilt waren, keine idealen Lagerbedingungen mehr geboten hatten. Und so übersiedelten rund 1,8 Millionen Papierdokumente – Bücher, Zeitschriften, Zeitungen oder Karten – und andere Objekte in ihr neues Zuhause. 

Nutzerfreundlich auf vielen Ebenen
Das neue Gesamtdepot der Nationalbibliothek erstreckt sich nun über fünf Ebenen, die jeweils in zwölf Räume unterteilt sind. Die 110 Kilometer Ablagefläche in dem fünfgeschossigen Magazin wurden hauptsächlich mit verfahrbaren Regalen ausgestattet. Ein eingesetzter Drehsternantrieb und umfangreiches Zubehör erfüllen jeden Kundenwunsch. Zusätzlich sorgen gelochte Vorsatzwände in den klimatisierten Räumen für eine
gute Durchlüftung des Archivguts. Flache Archivmaterialien im Format A0 und in Überformaten lagern in entsprechenden Planschränken. So können Zeichnungen und Karten fachgerecht und schonend aufbewahrt werden. Auch im Gemäldearchiv ging Forster auf die individuellen Anforderungen ein: Besonders nutzerfreundlich sind die ausziehbaren Bilderwände. Ebenso flexibel gestaltete sich der Auf- und Einbau selbst: Bereits im Sommer 2016 wurden in den Magazinräumen Schienen in den Estrich verlegt. Liefer- und Montageablauf passten sich dabei dem allgemeinen Baufortschritt an, sodass verfahrbare Regale und Regalsysteme im Freihandbereich mit dem Gebäude „mitwuchsen“.

Repräsentativer Freihandbereich
Während die Magazine für Besucher nicht zugänglich sind, gibt es in der neuen Bibliothek einen großzügigen und repräsentativen Freihandbereich. Auf drei Ebenen stehen in den Lesesälen mehr als 200.000 Werke in Regalen von Forster. Die Standregale sind als Rahmenregale ausgeführt. Und wie in jeder Bibliothek kommt auch in der Nationalbibliothek umfangreiches Zubehör zum Einsatz: So wurden Hänge- und Gleitbuchstützen für die Bucharchivierung verwendet und Zeitschriftenboxen im Sonderformat für die gesamte Regalfeldbreite geliefert. 

Mitgedacht: Belüftung und Beleuchtung
Der 220 mm hohe Sockel mit integrierten Lüftungsschlitzen dient der Klimatisierung und Heizung des Freihandbereiches. Die Haustechnikplaner definierten bereits in der Planungsphase einzelne Regalfelder, die von Forster für den späteren Einbau von Wärmetauschern vorbereitet wurden. Die Regale im Lesebereich wurden grundsätzlich mit fünf Fächern konzipiert, nur im Frontbereich wurde die Regalhöhe auf zwei bzw. drei Fächer reduziert. In der Mediathek wurden teilweise bis zu sieben Fächer integriert. Die projektspezifische Ausführung im Freihandbereich beinhaltete auch die Beleuchtung der Regale. Eine ausziehbare LED-Beleuchtung in den Abdeckböden der Regale wurde ebenso von Forster integriert wie die Fachbodenbeleuchtung mit dimmbaren LED-Lichtstreifen oder die Stehleuchten auf den abgesetzten Elementen.

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